Darstellung der Justitia, der Göttin der Gerechtigkeit. Die Waage symbolisiert die Fähigkeit das Für und Wider gegeneinander abzuwiegen und ein unabhängiges, gerechtes Urteil zu bilden.

Eigenständige Urteilsbildung zum Zeitgeschehen

Alle drei Wochen erscheint hier ein neuer Artikel

Wer unsere gegenwärtige Zeit betrachtet wird bemerken, dass der einzelne Bürger einer enormen Fülle an unsoliden Informationen und gezielten Manipulationen ausgesetzt ist. Zahlreiche Medien vermitteln einseitge Beurteilungen, indem Gut und Böse festgelegt und der vorgegebene Deutungsrahmen (Frame) ständig wiederholt wird. Diese manipulativen Bewertungen erschweren die sachliche und unabhängige Urteilsbildung des Individuums.

Der Entwicklungsweg mit Yoga möchte einen freien, schöpferisch tätigen und beurteilungsfähigen Menschen fördern, der sich von den Lügen und einseitigen Manipulationen der Zeit frei machen lernt. In meinen Artikeln möchte ich zu dieser eigenständigen Urteilsbildung konkrete und hilfreiche Anregungen geben.

Die Artikel erfüllen folgende Kriterien:

  • Überschaubare Länge
  • Anregende Bilder zur Veranschaulichung
  • Auch geisteswissenschaftliche Sichtweise ist Teil der Artikel
  • Weiterführende Links zur eigenen Auseinandersetzung
  • Sorgfältige Recherche und fundierte Quellenangaben

Ich freue mich auf Ihre/Deine Kommentare per E-Mail oder Telefon!

Horst Stern

Artikel Nr. 17 vom 31. März 2019 von Horst Stern



Der moderne Bürger zwischen Überforderung und Unterforderung

Was ist heute eine angemessene Anforderung für die Entwicklung?

Dieser Artikel beschreibt am Beispiel einer gestalteten Yoga-Praxis, was eine richtige oder angemessene Anforderung für die positive seelische Entwicklung bedeuten kann. Heute besteht die Gefahr, dass der moderne Bürger in ungünstigen Einflüssen von Über- oder Unterforderung vereinnahmt wird.

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Artikel Nr. 16 vom 24. Februar 2019 von Horst Stern



Ein nächster Schritt zu selbstbestimmter Medienkompetenz

Aufgrund meiner Studien und auch Beobachtungen aus den letzten Monaten möchte ich in diesem Artikel vier Empfehlungen zur Medienkompetenz vorschlagen, welche die Selbstbestimmung des Menschen stärken können.

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Veranstaltungsempfehlung 19. Januar 2019 von Horst Stern


 

Warum werden heute jene diskriminiert,
die den freien und urteilsfähigen Menschen fördern?

Vortrag am 1. Februar 2019 im Kulturhaus Osterfeld

In unserer gegenwärtigen Kultur lässt sich ein eigenartiges Phänomen beobachten: Persönlichkeiten, die sich tief ein Thema erarbeitet haben und ihren individuellen Standpunkt mutig vertreten, werden häufig in den Medien diskriminiert. Gerade jene sind betroffen, die in ihrer Arbeit den unabhängigen und urteilsfähigen Menschen fördern.

 

Im Vortrag wird dieses Phänomen der Diskriminierung des Individuellen bei drei spannenden Persönlichkeiten verdeutlicht: Dem Finanz- und Wirtschaftsexperten Dirk Müller, dem Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser sowie dem Yogaexperten und Geistesforscher Heinz Grill.

Aus welchen Gründen erfolgen diese abwertenden, rufschädigenden Diskriminierungen?
Welche Möglichkeiten besitzt der einzelne Mensch konstruktiv darauf zu reagieren?
Weshalb ist die Entwicklung des freien und urteilsfähigen Individuums aus spiritueller Sicht heute so bedeutsam?

Referent Horst Stern ist Dipl. Sozialpädagoge und leitet als Yogalehrer das Studio für Yoga- und Lebensgestaltung in Pforzheim.

Wo?                       Kulturhaus Osterfeld, Raum 404

Wann?                  Freitag, 1. Februar 19.30 – 21.00 Uhr

Eintritt:                  € 8.-/€ 6.- ermäßigt/€ 3.- ALG II -Empfänger

Anmeldung:         Ich freue mich über eine kurze Anmeldung per E-Mail:
info@yoga-in-pforzheim.de
Ein Vortragsbesuch ohne Anmeldung ist gerne auch möglich.

Veranstalter:        Studio für Yoga & Lebensgestaltung Pforzheim.
www.yoga-in-pforzheim.de

 

Artikel Nr. 15  vom 29. Dezember 2018 von Horst Stern




Warum diskriminiert die Kirche Heinz Grill?

Aus dem Hintergrund bekämpfen die beiden deutschen Großkirchen eine Persönlichkeit,
die den freien und reifen Menschen fördert.

Seit etwa fünfundzwanzig Jahren diskriminieren die katholische und evangelische Kirche in Deutschland Heinz Grill. Deren Vorwürfe und Beleidigungen geschehen jedoch nicht transparent, sondern versteckt aus dem Hintergrund. Seit einigen Jahren verstärken sich diese Anschuldigungen sogar. Es stellt sich die Frage: Warum?

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Artikel Nr. 14  vom 30. November 2018 von Horst Stern


 

Rufmord in der Süddeutschen Zeitung
Ein brisantes Lehrbeispiel wie man heute mit unliebsamen Kritikern umgeht

Quelle Foto: www.paulschreyer.wordpress.com

Von der Süddeutschen Zeitung voll in die Schusslinie genommen –
Der kritische Denker Dirk Müller, Finanzexperte und Bestsellerautor.

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Artikel Nr. 13  vom 12. November 2018 von Horst Stern


Georg Elser – ein deutscher Widerstandskämpfer


Der 8. November ist es wert, Georg Elser zu gedenken.
Sein Leben zeigt die Möglichkeiten des Individuums im Umgang mit einem negativen Zeitgeschehen.

Zum Artikel: Georg Elser – ein deutscher Widerstandskämpfer

Artikel Nr. 12  vom 21. Oktober 2018 von Horst Stern



Stehen wir vor der größten Wirtschaftskrise aller Zeiten?
Buchbesprechung “Machtbeben” von Dirk Müller

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Artikel Nr. 11  vom 30. September 2018 von Horst Stern



Yoga und das negative Zeitgeschen
Mit diesem Artikel möchte ich verdeutlichen, wie ein Mensch, der sich für die Philosophie und Lebensgestaltung durch Yoga interessiert, dem negativen Zeitgeschehen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft konstruktiv begegnen kann.

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Artikel Nr. 10  vom 1. September 2018 von Horst Stern



Fehlende Kirchenkritik in deutschen Medien?
Leserbrief vom 1. September 2018 für die Pforzheimer Zeitung

Der folgende Leserbrief beschäftigt sich mit der Frage, ob heute eine angemessene Kirchenkritik in den deutschen Medien stattfindet. Akuteller Anlass ist ein weiterer riesiger Missbrauchsskandal der (katholischen) Kirche in Pennsylvennia (USA). Über 300 Priester haben an tausenden Kindern sexuellen Missbrauch begangen.

 

Mein originaler Leserbrief (Siehe Leserbrief pdf) wurde von der Redaktion der Pforzheimer Zeitung an vier Stellen deutlich verändert und dabei zwei brisante Informationen weggelassen. In dieser abgewandelten Form ist er am 1. September in der Pforzheimer Zeitung (PZ) erschienen.

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Eine Anregung zum Thema – Der Film Spotlight
Der Film Spotlight erzählt die wahre Geschichte, die sich in der Stadt Bosten ereignete. Im Jahr 2002 deckte das investigative Journalistenteam „Spotlight“ einen sexuellen Missbrauchskandal mit 249 Priestern auf. Ich finde ein bemerkenswerter und spannender Film, der besser zu verstehen hilft, welche abscheulichen Verbrechen innerhalb des Systems Kirche stattfinden und deren systematische Vertuschung. Der Film aus dem Jahr 2015 wurde mit dem Pulitzer-Preis und zwei Oskars ausgezeichnet.

Artikel Nr. 9  vom 12. August 2018 von Horst Stern


 

Die heimliche Zensur unserer Meinungsvielfalt und die Selbstbestimmung des Menschen

Prof. Rainer Mausfeld

Der heutige Artikel beschäftigt sich mit der Einschränkung der freien Meinungsvielfalt in den Medien, die zahlreiche Menschen in den letzten Jahren wahrnehmen. Dazu möchte ich Ihnen einige Gedanken von Prof. Rainer Mausfeld vorstellen, der dieses Thema bei einem Vortrag am 4. Juni 2018 behandelt hat. Ich finde, das darin vermittelte übergeordnete Bild hilft besser zu verstehen, warum und wie die Einschränkung der Meinungsvielfalt stattfindet.

Im zweiten Teil stelle ich zwei Empfehlungen von meiner Seite vor, um sich gegen die heimliche Zensur zu wehren und seine Selbstbestimmung im Bilden von Urteilen zu stärken.

Foto: www.deutsch.rt.com

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Artikel Nr. 8  vom 24. Juli 2018 von Horst Stern


Wie ist ihr Nachrichtensender politisch positioniert?

Eine brisante Studie zeigt, welche deutschsprachigen Medien NATO-konform oder NATO-kritisch berichten.

Die Ergebnisse können eine Hilfe sein, über den eigenen, oft einseitigen Medienkonsum nachzudenken. Berichten Medien ganz grundsätzlich “die Wahrheit?” Am Ende des Artikels stelle ich Ihnen drei alternative Medienportale vor, die eine größere Meinungsvielfalt und unabhängige Urteilsbildung unterstützen können.

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Artikel Nr. 7  vom 1. Juli 2018 von Horst Stern



Über die Pflicht der eigenen Urteilsbildung
– Empfehlung eines Artikels von Heinz Grill

Der Mensch unterscheidet sich vom Herdentier des Schafes.
Er benötigt keinen Führer oder eine Bewachung. 

In einem kurzen, aktuellen Artikel beschreibt Heinz Grill, dass der Mensch sich von einem Herdentier des Schafes unterscheide: Durch die Fähigkeit des Denkens sowie die Fähigkeit zu Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung.  In einer Zeit, in der die Kirche den Menschen in der Unmündigkeit halten möchte und der Staat immer mehr Kontrolle ausübt, sei es notwendig, sich zu mündigem Denken, eigener Urteilsbildung sowie freier und friedvoller Lebensgestaltung aufzurichten. Heute würde der Mensch keine starke Führerfigur, keinen Papst oder Guru benötigen, der dem Einzelnen seine Verantwortung zu Entwicklung und eigener Urteilsbildung abnehmen könnte. Die Verwandlung der Weltsituation kann heute nur durch das Reifwerden des einzelnen Menschen von unten nach oben geschehen, vom einzelnen Individuum zum Staat“, so der Autor.

Ich empfehle den Artikel, weil er einige sehr klare grundsätzliche Aussagen zum hier behandelten Thema der eigenen Urteilsbildung enthält. Die Inhalte können dem Einzelnen helfen sich mit eigenständiger Beurteilung dem Zeitgeschehen gegenüberzustellen.

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Artikel Nr. 6  vom 10. Juni 2018 von Horst Stern



Folge ich meinem eigenen oder einem fremden Gewissen?
Die Unterscheidung zwischen autoritärem und freien Gewissen hilft dabei,
sich unabhängig Urteile zu bilden

Erich Fromm prägte den Begriff des autoritären Gewissens

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Artikel Nr. 5  vom 19. Mai  2018 von Horst Stern


 

Demonstranten bei der noPAG-Demo am Odeonsplatz in München

Überwachung und Eingriff in die Grundrechte in völlig neuer Dimension 

In Bayern wurde das neue Polizeiaufgabengesetz (PAG) verabschiedet – Kommt das umstrittene Gesetz nun für ganz Deutschland?

Großdemonstration gegen das neue PAG am 10. Mai 2018 in München
(Foto: www.mucbook.de)

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Artikel Nr. 4 vom 28. April  2018 von Horst Stern


Können wir den Medien vertrauen ?
Empfehlung eines Vortrages von Dr. Daniele Ganser

Foto: www.activism.org

Viele Menschen stellen sich heute diese Frage. Der Schweizer Historiker und Energieforscher Dr. Daniele Ganser hat zu diesem Thema am 3. März 2018 in Basel einen Vortrag gehalten. Ich möchte diesen Vortrag zur Auseinandersetzung empfehlen, da er mir für die Entwicklung einer freien Urteilsbildung sehr hilfreich erscheint. Außerdem gibt der Referent praktische Anregungen, wie der Einzelne heute sinnvoll mit den Medien und den vielen negativen Nachrichten umgehen kann.

Der Redner stellt elf Beispiele von manipulierten Nachrichten vor. Er lädt die Zuschauer ein bei einer Nachricht bewusst auf seine Gedanken und Gefühle zu achten. Es entstehen viele Eindrücke, oft unbewusst oder halbbewusst. Daniele Ganser verdeutlicht, dass es für eine Urteilsbildung heute nicht ausreicht nach Außen zu schauen, auf die gegebenen Informationen. Es sei auch nötig nach Innen zu schauen, also darauf, welche Urteile in mir entstehen. Diese Auseinandersetzung ist hilfreich, um bewusster auf Medieninformationen zu reagieren und diese durch eigenes Denken zu prüfen. Der Vortrag beschäftigt sich u.a. mit folgenden Inhalten:

  • Vom Vertrauen in der Berichterstattung: Im Sport und beim Wetter können wir den Medien vertrauen. Bei der internationalen Politik sollten wir nach Daniele Ganser kein blindes Vertrauen haben.
  • Er bringt Beispiele von hervorragenden Journalisten. Nicht alle Medien sind schlecht.
  • Wir denken, was in den Medien steht. Warum ist das so?
  • Begriffe, die absichtlich negative Gefühle beim Leser/Zuschauer erzeugen (Chemiebomben, Biowaffen…)
  • Medienkonsum: Entweder gar nicht oder wach Medien konsumieren. „Das Dümmste ist der Konsum im Halbschlaf“ meint Daniele Ganser.
  • Berichten einzelne Medien mit einer bestimmten Tendenz? Der Mediennavigator als OrientierungshilfeDen Vortrag finden Sie unter www.kenfm.de. Entweder Sie finden das Video auf der ersten Seite oder Sie geben im Suchfeld „Ganser“ ein, dann gelangen Sie zum Vortrag.

Artikel Nr. 3 vom 08. April 2018 von Horst Stern


 

Das ABC der Gefühle – eine Hilfe zur Urteilsbildung im Alltag

Ich möchte heute einen psychologischen Aspekt vorstellen, der für die Entwicklung einer freien Urteilsbildung eine praktische Hilfe sein kann. Das ABC der Gefühle ist ein Erklärungsmodell aus der Verhaltenstherapie, das von dem amerikanischen Psychologen Albert Ellis entwickelt wurde und heute in vielen kognitiven Verhaltenstherapien angewendet wird.

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Artikel Nr. 2 vom 24. März 2018 von Horst Stern



Wer ist ein Verschwörungstheoretiker?

Betrachtungen zu einem psychologischen Kampfbegriff

In politischen Diskussionen fällt heute öfter der Begriff Verschwörungstheoretiker – gerade wenn es um Positionen geht, die kritisch gegenüber Meinungen des Mainstreams sind.

Wer ist eigentlich ein Verschwörungstheoretiker? Welche Gefühle und Stimmungen transportiert dieser Begriff? Wie wirkt der Begriff auf das Unbewusste und manipuliert die Urteilsbildung? Ich lade Sie ein einen psychologischen Kampfbegriff näher zu erforschen, der zum ersten Mal 1967 im Zuge der Aufklärung des Mordes an J.F. Kennedy verwendet wurde.

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Artikel Nr. 1 vom 9. März 2018 von Horst Stern


 

Stalingrad – ein überflüssiger Gedenktag?

Über die Versöhnung zwischen Deutschland und Russland

Der erste Artikel behandelt das Thema der Versöhnung zwischen Deutschland und Russland. Anlass ist der 2. Februar 2018, der 75. Gedenktag zu Stalingrad (heute Wolgograd) – dem Sieg der Roten Armee über Deutschland und ein entscheidender Wendepunkt im 2. Weltkrieg. Die aktuelle deutsche Regierung hält ein Gedenken und eine Versöhnungsarbeit durch ein Fernbleiben offensichtlich für überflüssig. Mein Artikel möchte ein Bewusstsein zu diesem Ereignis anregen und konstruktive Möglichkeiten zu Verständnis und Versöhnung zwischen den deutschen und russischen Bürgern anregen. Ich finde angesicht des neuen kalten Krieges ein wichtiges Thema.

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